Zum Inhalt springen

Photovoltaik · Speicher · Wallbox

Strom vom eigenen Dach, geplant für Ihren Verbrauch.

Erzählen Sie uns in wenigen Schritten von Ihrem Haus und Ihren Wünschen. Ein Fachbetrieb aus Ihrer Region prüft Ihr Dach und erstellt ein unverbindliches Angebot.

Angebot für Ihre Photovoltaikanlage anfragen

Schritt 1 von 5: Gebäude

Für welches Gebäude planen Sie die Anlage?

Art des Gebäudes

Sind Sie Eigentümer des Gebäudes?

Fünf kurze Schritte, rund zwei Minuten. So kann ein Fachbetrieb Ihr Dach und Ihre Wünsche besser einschätzen.

  • Mit oder ohne Stromspeicher
  • Wallbox für das E-Auto auf Wunsch
  • Kostenlos und unverbindlich
Klinker-Reihenhäuser mit Photovoltaikmodulen auf den Dächern an einem sonnigen Tag
  • Kostenlos und unverbindlichIhre Anfrage verpflichtet Sie zu nichts.
  • Weitergabe nur mit EinwilligungWiderruf jederzeit möglich.
  • In rund zwei MinutenFünf kurze Schritte, ohne Fachwissen.
  • Klarer AblaufSie wissen vorher, was mit Ihrer Anfrage passiert.

01Dach & Eigentum

Was Ihr Dach für eine Photovoltaikanlage mitbringen sollte

Ein perfektes Süddach ist keine Voraussetzung. Diese vier Punkte entscheiden, wie viel Strom eine Anlage auf Ihrem Dach erzeugen kann. Beauftragen kann die Anlage nur, wer Eigentümer des Gebäudes ist. Bei Eigentümergemeinschaften braucht es einen gemeinsamen Beschluss.
Ausrichtung und Neigung
Süd-, Ost- und Westdächer eignen sich gut. Ost-West-Anlagen liefern über den Tag verteilter Strom, oft passend zum Verbrauch im Haushalt.
Verschattung
Bäume, Gauben, Schornsteine oder Nachbargebäude können den Ertrag mindern. Moderne Wechselrichter und Moduloptimierer gleichen Teilverschattung teilweise aus.
Zustand der Dacheindeckung
Eine Anlage bleibt viele Jahre auf dem Dach. Steht in absehbarer Zeit eine Dachsanierung an, ist es meist sinnvoll, beides zusammen zu planen.
Statik und Fläche
Der Fachbetrieb prüft, ob das Dach die zusätzliche Last trägt und wie viel nutzbare Fläche nach Abständen zu Dachrändern bleibt.
Ein kleiner Junge gießt mit einer großen Gießkanne ein Hochbeet im Garten

Eigener Strom im Alltag

Strom nutzen, wenn die Sonne scheint

Eine Photovoltaikanlage lohnt sich vor allem über den Strom, den Sie selbst verbrauchen. Wer Geräte wie Waschmaschine oder Geschirrspüler in die sonnigen Stunden legt, nutzt mehr eigenen Strom und kauft weniger aus dem Netz zu.

Wie viel das bei Ihnen ausmacht, hängt von Anlagengröße, Ausrichtung und Ihrem Verbrauch ab. Ein Fachbetrieb kann das anhand Ihrer Verbrauchsdaten durchrechnen. Fragen Sie im Gespräch ausdrücklich danach.

02Ausstattung

Mit oder ohne Speicher? Drei typische Varianten

Die meisten Anlagen lassen sich schrittweise erweitern. Wichtig ist, dass die Planung zu Ihrem Haushalt passt, heute und in den nächsten Jahren, etwa mit Wärmepumpe oder E-Auto.

Ohne Speicher

Den Strom nutzen, wenn er entsteht

Der Solarstrom versorgt tagsüber Ihr Haus, der Überschuss wird ins Netz eingespeist. Die Anlage ist günstiger und einfacher. Sie ist sinnvoll, wenn tagsüber viel verbraucht wird.

Mit Speicher

Solarstrom auch am Abend

Ein Batteriespeicher hebt Überschüsse für die Abend- und Nachtstunden auf und erhöht so den Eigenverbrauch. Ob sich das rechnet, hängt von Verbrauchsprofil, Speichergröße und Strompreis ab.

Mit Wallbox

Das E-Auto mit eigenem Strom laden

Eine Wallbox mit Überschussladen lädt bevorzugt dann, wenn die Anlage mehr erzeugt, als das Haus verbraucht. Auch eine spätere Nachrüstung lässt sich bei der Planung vorsehen.

Mehr dazu im Ratgeber Photovoltaik mit Speicher.

03Kosten

Wovon der Preis einer Anlage abhängt

Angebote lassen sich nur vergleichen, wenn klar ist, was enthalten ist. Achten Sie auf diese Punkte.
Anlagengröße
Die Leistung (in kWp) richtet sich nach Dachfläche und Verbrauch. Größere Anlagen sind pro kWp meist günstiger.
Module und Wechselrichter
Qualität, Wirkungsgrad und Garantiebedingungen unterscheiden sich deutlich zwischen Herstellern.
Speicher
Kapazität und Technik des Speichers sind einer der größten Kostenpunkte und sollten zum tatsächlichen Verbrauch passen.
Dach und Montage
Dachform, Eindeckung, Gerüst und Leitungswege beeinflussen den Montageaufwand.
Zählerschrank und Netzanschluss
Ältere Zählerschränke müssen häufig erneuert werden. Die Anmeldung beim Netzbetreiber übernimmt in der Regel der Fachbetrieb.
Steuern
Für viele private Photovoltaikanlagen auf oder an Wohngebäuden gilt seit 2023 ein Umsatzsteuersatz von 0 %. Ob das für Ihre Anlage zutrifft, sollten Sie im Angebot prüfen lassen.

Förderkredite und regionale Programme finden Sie auf unserer Übersicht zur Förderung.

Ein Monteur hebt ein schwarzes Solarmodul auf ein Hausdach, auf dem bereits weitere Module liegen

Installation

Was bei der Montage passiert

Ist das Angebot angenommen, plant der Fachbetrieb die Arbeiten. Typischerweise gehören dazu:

  • Gerüst und Absturzsicherung aufstellen
  • Unterkonstruktion und Module auf dem Dach montieren
  • Wechselrichter, auf Wunsch Speicher und Wallbox, sowie den Zählerschrank anschließen
  • Anlage beim Netzbetreiber anmelden und im Marktstammdatenregister eintragen. Das übernimmt häufig der Fachbetrieb, verantwortlich bleiben Sie als Betreiber

04Ablauf

So funktioniert Ihre Anfrage

  1. 01

    Angaben machen

    Sie beantworten ein paar Fragen zu Gebäude, Dach und Wünschen. Das dauert rund zwei Minuten.

  2. 02

    Anfrage wird geprüft

    Wir prüfen Ihre Angaben und geben die Anfrage mit Ihrer Einwilligung an einen passenden Fachbetrieb aus Ihrer Region weiter.

  3. 03

    Dach und Verbrauch klären

    Der Fachbetrieb meldet sich, bespricht Ihren Stromverbrauch und prüft das Dach.

  4. 04

    Angebot prüfen

    Sie erhalten ein Angebot und entscheiden in Ruhe, ohne Verpflichtung.

05Fragen

Häufige Fragen zu Photovoltaik

Lohnt sich Photovoltaik auch ohne Speicher?

Häufig ja. Eine Anlage ohne Speicher ist günstiger, und jede selbst genutzte Kilowattstunde ersetzt teureren Netzstrom. Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch, macht die Anlage aber teurer. Was in Ihrem Fall sinnvoller ist, hängt von Ihrem Verbrauch und Ihren Plänen ab.

Ist mein Dach geeignet?

Viele Dächer in Deutschland eignen sich, auch nach Osten oder Westen ausgerichtete. Entscheidend sind Fläche, Verschattung, Zustand der Eindeckung und Statik. Ein Fachbetrieb prüft das bei der Besichtigung.

Kann ich einen Speicher oder eine Wallbox später nachrüsten?

Grundsätzlich ja. Es hilft aber, das bei der Planung zu berücksichtigen, etwa bei der Wahl des Wechselrichters und im Zählerschrank. Geben Sie in der Anfrage einfach an, was Sie sich vorstellen können.

Was bekomme ich für eingespeisten Strom?

Für eingespeisten Strom erhalten Betreiber kleiner Anlagen eine Einspeisevergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz. Die Sätze werden regelmäßig angepasst; maßgeblich ist der Zeitpunkt der Inbetriebnahme. Aktuelle Werte veröffentlicht die Bundesnetzagentur.

Ich bin Mieter. Kann ich trotzdem Solarstrom nutzen?

Eine Dachanlage kann nur der Eigentümer beauftragen. Für Mieter kann ein Steckersolargerät (Balkonkraftwerk) eine Möglichkeit sein. Sprechen Sie dazu Ihren Vermieter an.

Ist die Anfrage verbindlich oder kostet sie etwas?

Nein. Die Anfrage ist für Sie kostenlos und unverbindlich. Sie entscheiden nach dem Gespräch und dem Angebot selbst, ob Sie einen Auftrag erteilen.

Wie viel Strom kann Ihr Dach liefern?

Finden Sie es heraus, mit einem unverbindlichen Angebot aus Ihrer Region.